Cotton made in Africa feiert Bathrobe Day Premiere

29.06.2017

Prominente, Hamburger Größen, NGOs und Textilunternehmen zeigten Flagge für Cotton made in Africa

Zur Premiere des Bathrobe Days entfachte Cotton made in Africa ein Leuchtfeuer des Engagements für Kleinbauern in Afrika sowie die Natur. In den sozialen Medien und bei Aktionen in Hamburg präsentierten sich zahlreiche Unterstützer wie Valentina Pahde und Johannes Strate öffentlich im Bademantel, um ein unübersehbares Zeichen für Cotton made in Africa zu setzen. Sie zeigten damit Flagge für den Schutz unserer Umwelt und hunderttausende Baumwollbauern in Afrika.

Zum Aktionstag rief die von Dr. Michael Otto gegründete Initiative dazu auf, im Bademantel die Welt zu verbessern. Bundesweit sind Prominente wie Motsi Mabuse, Maite Kelly, Namika und Minh-Khai Phan-Thi, Hamburger Originale wie Barkassen Meyer, Unternehmen und NGOs diesem Aufruf gefolgt und posteten unter #bathrobeday, #wearasmile, @cottonmadeinafrica Fotos im beliebten Kleidungsstück.
Berühmte Statuen in Hamburg wie die Beatles in St. Pauli, die Zitronenjette, Moai Angelito, und Störtebeker präsentierten sich ebenso im Bademantel wie der Ruderachter des Clubs Favorite Hammonia. In der Hamburger Innenstadt sorgte ein Flashmob für Aufsehen: Bademantelträger zogen vom Hauptbahnhof über die Mönckebergstraße bis zum Rathausmarkt und zeigten, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun und damit ein Lächeln zu tragen und zu verschenken.
Auch Organisationen wie der WWF, die Welthungerhilfe oder CARE, Hamburger Institutionen wie das Hamburg Dungeon und die Initiative Platz schaffen mit Herz machten bei der „Wear a Smile“-Kampagne von Cotton made in Africa mit und zeigten sich zum Bathrobe Day im Bademantel. Zudem unterstützten namhafte Konzerne und Textilunternehmen wie bonprix, OTTO, die Otto Group, Tchibo, die Rewe Group, ALDI SÜD, Ernsting’s family, und ABOUT YOU die Kampagne: Mit jedem ihrer Cotton made in Africa-Artikel können Konsumenten ein Lächeln tragen, Kleinbauern durch bessere Arbeits- und Lebensbedingungen unterstützen und die Natur schützen.
„Zusammen mit etlichen Unterstützern haben wir es geschafft, mit viel Spaß 695.000 afrikanische Kleinbauern ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die große Resonanz sowohl in den sozialen Medien als auch bei unseren Bademantel-Aktionen vor Ort freut uns sehr“, erklärt Tina Stridde, Geschäftsführerin der Initiative Cotton made in Africa.
Weitere Infos erhalten Sie im Faktenblatt anbei sowie unter https://www.wearasmile.org/.

Bildmaterial zum Bathrobe Day stellen wir Ihnen in einer Galerie unter diesem Link zum Download zur Verfügung.