Fünf kleine Schritte:

So wird Ihr Unternehmen lizenzierter Partner von Cotton made in Africa

Ob modische Kollektionen, Wäsche, Mitarbeiterkleidung oder Heimtextilien – das Cotton made in Africa-Label passt in jedes Sortiment. Die Integration erfolgt ganz einfach in fünf Schritten.

Schritt # 1: Kontaktieren Sie die ATAKORA Fördergesellschaft GmbH

Haben Sie sich entschlossen, CmiA-Baumwolle in Ihre Lieferkette zu integrieren, kontaktieren Sie die ATAKORA Fördergesellschaft GmbH. ATAKORA vermarktet im Rahmen der Gesamtverantwortung mit der Aid by Trade Foundation die nachhaltige Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa.

Schritt # 2: Schließen Sie mit der ATAKORA einen Lizenzvertrag

Sie schließen mit der ATAKORA einen Lizenzvertrag, der im Wesentlichen folgende Positionen beinhaltet:

  • Ihr Recht, CmiA-Baumwolle verarbeiten zu lassen und das Label Cotton made in Africa am Produkt auszuloben.
  • Ihre Pflicht, die bezogenen Mengen an CmiA-Baumwolle oder die Anzahl der produzierten, mit CmiA ausgezeichneten Artikel an die ATAKORA zu melden und die entsprechenden Lizenzgebühren abzuführen.
  • Ihre Pflicht, die bezogenen Mengen an CmiA-Baumwolle oder die Anzahl der produzierten, mit CmiA ausgezeichneten Artikel an die ATAKORA zu melden und die entsprechenden Lizenzgebühren abzuführen.

Schritt # 3: Mass Balance oder Hard Identity Preserved

Entscheiden Sie sich für eines der beiden Systeme, die den Grad der Transparenz als auch die Integration von Cotton made in Africa-Baumwolle in Ihre Lieferkette genau definieren:

Schritt # 4: Informieren Sie Ihre Lieferkette

Sie informieren Ihre Lieferanten und Partner in der Wertschöpfungskette über Ihre Entscheidung für Cotton made in Africa und das entsprechende Umsetzungssystem (Mass Balance oder Hard Identity Preserved). Bei Aufträgen muss die CmiA-Spezifikation durch Ihre gesamte Lieferkette (in der Regel Importeur, Lieferant, Stoffhersteller, Spinnerei) weitergegeben werden und sollte auf allen Dokumenten eindeutig vermerkt sein.

Schritt # 5: Reporting in SCOT

Regelmäßig erhält die ATAKORA Ihre Berichte über Mengenangaben, Herstellungsland, Produzent/in etc. entsprechend der geschlossenen Lizenzvereinbarung.

Zusätzlich ist Ihr Unternehmen verpflichtet regelmäßig CmiA- Orderdaten für das CmiA-Tracking System SCOT zur Verfügung zu stellen. Diese enthalten u.a. Informationen zu Lieferanten, Artikeln und bestellten Mengen.

  • Unsere Unterstützung

    Um den problemlosen Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen im Massenmarkt sicherzustellen, berät und unterstützt Cotton made in Africa Sie selbstverständlich bei der Implementierung in bestehende Beschaffungsstrukturen:

    • Information für Management und Einkauf durch Workshops in der Zentrale der CmiA-Partnerunternehmen
    • Qualifikation der Import-oder Sourcing-Organisationen in den Beschaffungsmärkten, um eine kostenneutrale Integration der CmiA-Baumwolle sicherzustellen
    • Information über Spinnereien und Stoffproduzenten, die gemäß den CmiA-Systemen arbeiten, um eine schnelle und reibungslose Produktion gemäß CmiA-Anforderungen zu gewährleisten
    • Integration bestehender Lieferanten Ihrer Wertschöpfungskette in das Cotton made in Africa System

    Aktuelle Informationen zu geplanten Workshops, News und Baumwollpreise können Sie tagesaktuell in unserer Cotton made in Africa-Supply Chain App aufrufen.

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„Mit Cotton made in Africa als verlässlichen Partner an unserer Seite unterstützen wir den fairen und nachhaltigen Baumwollanbau in Afrika.“
 title= Anke Ehlers Geschäftsführerin Corporate Responsibility International,
ALDI SOUTH Group

Sie haben Fragen?

Um den problemlosen Einsatz von nachhaltigen Rohstoffen im Massenmarkt sicherzustellen, berät und unterstützt Cotton made in Africa selbstverständlich bei der Umsetzung in bestehende Beschaffungsstrukturen. Kontaktieren Sie uns dazu gern per E-Mail:

Ihre Ansprechpartner
supplychain@abt-foundation.org.