Aid by Trade Foundation tritt dem Bündnis für nachhaltige Textilien bei

16.10.2014

Müller stellt Aktionsplan des Textilbündnisses vor

Die Aid by Trade Foundation (AbTF) und ihre Cotton made in Africa (CmiA) Initiative treten dem Bündnis für nachhaltige Textilien bei. Damit unterstützt die Stiftung das Vorhaben von Entwicklungsminister Gerd Müller mit dem Bündnis für nachhaltige Textilien, das soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang der Textillieferkette erreichen will.

Die Aid by Trade Foundation und ihre Cotton made in Africa Initiative setzen sich bereits seit 2005 erfolgreich dafür ein durch einen nachhaltigen Baumwollanbau in Subsahara Afrika die Lebensbedingungen von über 400.000 Kleinbauern in 7 afrikanischen Ländern zu verbessern. Ihre erfolgreiche Arbeit in afrikanischen Anbauländern für Baumwolle ist Grundstein für eine umweltbewusste, sozial verträgliche sowie transparente Wertschöpfungskette für Textilien. Die Aid by Trade Foundation arbeitet seit Initiierung des Bündnisses im Mai 2014 an den Inhalten des Aktionsplans mit. „Die Aid by Trade Foundation wird weiterhin aktiv und umsetzungsorientiert am Bündnis für nachhaltige Textilien von Entwicklungsminister Müller mitwirken. Auch in Zukunft werden wir als Stiftung unser Wissen in den heute vorgestellten Aktionsplan hinsichtlich der Produktion nachhaltiger Baumwollfasern in das Bündnis für nachhaltige Textilien einbringen,“ so Christoph Kaut, Managing Director der Aid by Trade Foundation.

Informationen zum Textilbündnis: Ziel des Textil-Bündnisses ist es, soziale, ökologische und ökonomische Verbesserungen entlang der Textillieferkette zu erreichen. Dabei zielt das Textil-Bündnis darauf ab, Herausforderungen im Schulterschluss zwischen Unternehmen, Industrie, Gewerkschaften, Regierungen und Nichtregierungsinstitutionen effektiver zu lösen, Synergien in gemeinsamen Projekten vor Ort zu nutzen, voneinander zu lernen und so Rahmenbedingungen in den Produktionsländern zu verbessern. Der Aktionsplan enthält Bündnis-Standards, welche die sozialen, ökologischen und ökonomischen Ziele darstellen, auf die die Mitglieder des Textil-Bündnisses hinwirken.